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Pasta richtig kochen – Das must du wissen

Wie kocht man Pasta wirklich al dente? Salzgehalt, Kochzeit und der Trick mit dem Nudelwasser – alles Wichtige kompakt.

Aktualisiert:

Die häufigsten Pasta-Fehler

Pasta kochen klingt einfach – aber die meisten machen mindestens einen dieser Fehler:

  1. Zu wenig Salz im Kochwasser
  2. Zu wenig Wasser (Pasta klebt zusammen)
  3. Öl ins Wasser (die Sauce haftet dann nicht mehr!)
  4. Pasta abschrecken mit kaltem Wasser (spült die Stärke ab)
  5. Zu lange kochen (matschige Pasta)

Das richtige Verhältnis

  • Pasta: 80–100 g pro Person (als Hauptgericht)
  • Wasser: Mindestens 1 Liter pro 100 g Pasta
  • Salz: Ca. 10 g pro Liter Wasser – das Wasser soll “nach Meer schmecken”

Kein Öl ins Wasser! Öl verhindert, dass die Sauce an der Pasta haftet.

Al dente kochen

“Al dente” bedeutet “mit Biss” – die Pasta ist gar, hat aber noch einen leichten Widerstand beim Beißen. Das ist keine Geschmackssache, sondern der richtige Garpunkt.

Praxis-Tipp: 1–2 Minuten vor der empfohlenen Kochzeit kosten. Wenn ein kleiner weißer Kern in der Mitte sichtbar ist, noch 30–60 Sekunden weiterkochen.

Die Pasta gart noch weiter, wenn sie in die heiße Sauce gegeben wird. Also lieber etwas früher abgießen.

Das goldene Nudelwasser

Das stärkehaltige Kochwasser ist flüssiges Gold für jede Pastasauce! Vor dem Abgießen immer mindestens eine Tasse aufheben.

Warum? Die gelöste Stärke im Nudelwasser:

  • Bindet die Sauce an die Pasta
  • Macht die Verbindung cremig und sämig
  • Hilft, wenn die Sauce zu dick geworden ist

So geht’s: Pasta direkt aus dem Wasser in die Sauce geben (mit Schöpfkelle oder Siebkelle), nicht abgießen. Dann Nudelwasser löffelweise hinzufügen und alles gut vermischen.

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